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FAQ – Antworten und häufige Fragen

Auf dieser Seite haben wir die Antworten auf häufige Fragen zur smartprojecting-Technologie zusammengetragen. Klicken Sie auf eine Frage, um die dazugehörige Antwort zu erhalten.

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1. Was genau ist die smartprojecting-Technologie von VIOSO?
Smartprojecting ist eine Technologie, die mit Hilfe einer Kamera, einem Rechner und einem Projektor ermöglicht, auf nahezu jede beliebige Oberfläche zu projizieren. Durch die Kombination dieser Bestandteile ist es möglich, den Projektionsinhalt vor der Ausgabe an den Projektor so an eine unebene und/oder farbig gemusterte Oberfläche anzupassen, dass Verzerrungen und Farbunterschiede, wie sie bei einer normalen Projektion auftreten würden, drastisch reduziert werden können. Die Korrektur arbeitet dabei pixelgenau, d.h. die Qualität der Korrektur ist stark von den verwendeten Hardwarebestandteilen (insbesondere Kamera und Projektor) abhängig.
2. Welcher Inhalt kann mit der smartprojecting-Technologie wiedergegeben werden?
Es kann jeder beliebiger Inhalt dargestellt werden. – genau so wie bei einer „normalen“ Projektion. Die smartprojecting-Technologie ermöglicht es, sowohl statische Bilder wie z.B. eine Präsentation, als auch Bewegtbilder wie z.B. DVD-Filme oder Spielkonsolen-Inhalte wiederzugeben.
3. Welche Projektoren werden unterstützt?
LCD-, DLP-, LED-, LCOS- und Laserprojektoren werden unterstützt. Die Projektionsmethode ist prinzipiell für die Bildkorrektur unerheblich, beeinflusst aber selbstverständlich die Qualität der Bilddarstellung im Ganzen (Helligkeit, Kontrast, Farbwiedergabe, etc.).
4. Welche Kamera wird benötigt?
Zur Einmessungmit Hilfe der smartprojecting-Technologiewird eine Bewegtbildkamera benötigt. Hierfür kann in einfachen Fällen eine Webcam ausreichen, generell ist ein Camcorder mit mindestens PAL-Auflösung zu empfehlen. Minikameras oder DV-Kameras mit entsprechend höherer Auflösung werden das Ergebnis der Bildkorrektur nochmals verbessern.
5. Welchen Anforderungen muss ein Rechner für die Bildkorrektur genügen?
Die Bildkorrektur findet im Wesentlichen auf der Grafikkarte (GPU) statt und verwendet sog. Pixelshader. Ein Rechner muss daher in erster Linie eine pixelshader-fähige Grafikkarte (Version 1.3 und besser) besitzen. Für die ruckelfreie Wiedergabe von Bewegtbildern ist eine Grafikkarte mit Pixelshader 2.0 Voraussetzung. Die übrigen Komponenten wie Prozessor und RAM sind weniger entscheidend, empfohlen wird hier eine Prozessor-Taktfrequenz von 1.6GHz und höher sowie eine RAM-Ausstattung von mindestens 512MB.
6. Wie gut ist die Qualität einer smartprojecting-Projektion?
Die Qualität der Projektion hängt von der Leistungsfähigkeit der verwendeten Hardware ab. Insbesondere die Helligkeit und der Kontrast des Projektors ist entscheidend für das Resultat der Korrektur. Je heller der Projektor und je höher das Kontrastverhältnis, desto besser lassen sich Unebenheiten und farbige Musterungen der Oberfläche korrigieren. Generell gelten die gleichen Grenzen, die auch für eine „normale“ Projektion gelten (z.B. Tageslicht, Oberfläche mit Schattenwurf, Glas etc.).
7. Können Quellen wie DVD-Player, Spielekonsolen, etc. verwendet werden?
Ja. Mit einer TV-Karte können Sie problemlos Inhalte von DVD-Player, Spielekonsolen, TV-Programme und dergleichen mit der smartprojecting-Technologiedarbieten. Des Weiteren können Sie über eine FrameGrabber-Karte Videoströme aus externen Quellen wie z.B. anderen PCs einlesen, beispielsweise um das Ergebnis einer CAD-Zeichnung zu projizieren.
8. Welche Einschränkungen gibt es bei der Bildkorrektur?
Generell gelten alle Einschränkungen, die auch für eine normale Videoprojektion gelten. So ist es beispielsweise nicht möglich, auf durchsichtige oder reflektierende Oberflächen wie Glas, Spiegel oder Metall zu projizieren. Unebenheiten, die Schattenwürfe hervorrufen, können ebenfalls nur bedingt korrigiert werden (z.B. durch den Einsatz eines zweiten Projektors). Des weiteren gilt: Je dunkler die Oberfläche, desto schwieriger ist die Bildkorrektur.
9. Ist es möglich, nur den zweiten Monitor, z.B. Powerpoint, über die Software laufen zu lassen und eine VGA Grapper Box, also VGA in, als Display zu benennen?
Wenn Sie einen Laptop benutzen oder einen PC, dann wird nur der angeschlosse Monitor oder Beamer mit der Software betrieben. Auf dem Laptopbildschirm oder dem ersten PC Monitor haben Sie dann immer das Steuersoftwarefenster. Wenn Sie eine VGA Grabberbox angeschlossen haben und diese von der Software erkannt wird, dann sollte sie unter ”Gerätemanager” auftauchen und Sie sollten die Ausgabe dahin umlenken können.
10. Kann man in der Slideshow in einen Modus wechseln, in welchem man Bilder und Videos auch direkt in Fullscreen ohne Rand auf den Beamer geben kann?
Ja. Sie können den Fullscreenmodus aktiveren, indem Sie die Pfeiltaste “nach oben” drücken. Dann werden die Bilder, Videos oder pptx als Vollbild angezeigt.